100 Jahre Sehnsucht - LAND SEHEN: neu – restauriert – weiblich

Restaurierungs- und Ankaufsförderung NRW

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Durch das Restaurierungsprogramm des Landes NRW wurden 49 Gemälde der Jülicher Landschaftsgalerie wieder in Wert gesetzt. Besonders berücksichtigt wurden Werke des europäischen Projektes zu den Künstlerinnen des 19. Jahrhunderts. Die Ausstellung „100 Jahre Sehnsucht“ im Kulturhaus mit dem Projektraum zu den „Pionierinnen der Kunst“ wird für die Saison 2026 um neue Werke aus dem Restaurierungsprogramm NRW erweitert.

Außerdem wurde dem Jülicher Museum 2025 die Ankaufsförderung des Landes NRW für zwei von Schirmers legendären Freilicht-Ölstudien aus Civitella 1839 zugesprochen.

Das Schaudepot ist bei vielen Veranstaltungen erlebbar: Minimontag, Führungen und Kreativangebote.

 

Klimahinweis zur Ausstellung:

Museen müssen für die Zukunft den Schutz der Objekte und den bewussten Umgang mit Energie und Ressourcen verbinden. Die Jülicher Landschaftsgalerie ist ein Real-Labor zur Erforschung angepasster Klimakonzepte mit geringem technischen und finanziellen Aufwand.  Eine extreme Erwärmung der Räume durch eine Hitzeperiode braucht für die Sicherheit der Gemälde ein langsames Abkühlen, wenn man keine energieintensive Klimatisierung nutzt. Dadurch ist das Raumklima für Besuchende und Aufsicht jedoch in Extremzeiten zu belastend. Öffnungszeiten können daher je nach Wetter ggf. abgesagt werden. Infos dazu auf dieser Webseite, bei Schließung auf der Startseite bei den Neuigkeiten eine Information.

 

Restaurierungen und Ankäufe gefördert vom:

 

Die Ausstellung ist Teil des Verbundsprojekts “Kunst des 19. Jahrhunderts im Rheinland”

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